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  • Dein CAD-Modell ist sauber – aber keiner kann was damit anfangen.“

    Dein CAD-Modell ist sauber – aber keiner kann was damit anfangen.“" ⸻ 🧠 Viele Modelle sind formal korrekt. Alle Maße stimmen. Alle Features sind sauber gebaut. Die Baugruppe ist vollständig. 👉 Und trotzdem: Niemand in der Fertigung, Montage oder Simulation kann damit arbeiten. ⸻ Warum? • Keine Referenzflächen definiert → keine klare Orientierung • Teilebenen fehlen → unmöglich zu spannen oder auszurichten • Bauteile nicht nach Funktionsflächen modelliert • Nullpunkt liegt irgendwo im Weltall • Feature-Namen: „Sketch412“, „Extrude1“ – keiner blickt durch • Keine Maßlogik – Maße ohne Bezug zum funktionalen Zusammenhang • Dateien nicht benannt oder versioniert → Chaos bei Übergabe • Keine Gewinde, keine Normteile – nur Platzhalter ⸻ ✅ Wie du CAD-Daten nutzbar machst: 1. Referenzen sauber aufbauen → vom Hauptbezug aus 2. Funktionsflächen zuerst → Bohrung vor Aussehen 3. Dateinamen & Featurestruktur logisch → für Dritte lesbar 4. Nullpunkt festlegen – möglichst auf Montagefläche 5. Versionierung + Änderungsverfolgung 6. Hinweise, Toleranzen, Gewinde, Bearbeitungen → einbauen, nicht weglassen ⸻ 💡 Fazit: 👉 CAD ist kein Kunstprojekt. Es ist ein Werkzeug – und muss funktional kommunizieren. Nur dann wird aus einem „schönen Modell“ ein fertiges Produkt. ⸻ 💬 Schon mal CAD-Daten bekommen, bei denen du alles neu anfangen musstest? #CAD #Engineering #Maschinenbau #Fertigungsgerecht #Datenstruktur #Produktentwicklung #SolidModeling #Konstruktion #Fehlervermeidung "#RealEngineering #Designprozess Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Nur weil dein Design eingefroren ist, heißt das nicht, dass es funktioniert.“

    Nur weil dein Design eingefroren ist, heißt das nicht, dass es funktioniert.“" ⸻ 🧠 Der „Design Freeze“ ist ein Meilenstein. Er soll signalisieren: ✅ Wir sind fertig. Doch in der Realität ist er oft nur der Moment, ab dem die Probleme teurer werden. ⸻ Was oft nach dem Design Freeze auffällt: • Ein Lieferant kann das spezifizierte Bauteil nicht fertigen • Eine Toleranz ist wirtschaftlich nicht einhaltbar • Ein Montagevorgang ist nicht praktikabel • Normteile wurden falsch gewählt (z. B. linksgängig vs. rechtsgängig) • Kabel oder Dichtungen passen nicht in die Realität • Ein Test deckt eine nicht berücksichtigte Last auf ⸻ ✅ Was man tun sollte – auch nach dem Freeze: • Design Reviews weiter ernst nehmen • Testläufe dokumentieren → Lessons learned für zukünftige Projekte • Konstruktionsänderungen sauber tracken (Änderungsindex!) • Lieferanten & Fertiger aktiv einbeziehen • Notfallpläne bereithalten: Was, wenn Teil X nicht funktioniert? ⸻ 💡 Fazit: 👉 Der Design Freeze ist kein Ende – sondern der Beginn der Verantwortung. Denn ab jetzt zählt jedes übersehene Detail in Euro, Zeit und Nerven. ⸻ 💬 Wann hast du zuletzt nach einem „fertigen“ Design doch nochmal alles aufgerollt? #DesignFreeze #Konstruktion #Produktentwicklung #Engineering #Maschinenbau #Fehlervermeidung #Fertigungsgerecht #Projektmanagement "#CAD #RealEngineering Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Wenn du das Teil nur in 3D zusammenkriegst – hast du verloren.“

    Wenn du das Teil nur in 3D zusammenkriegst – hast du verloren.“" ⸻ 🧠 Viele Bauteile sehen im CAD fantastisch aus – bis jemand versucht, sie in der Realität zu montieren. 🔩 Schraube kommt nicht rein. 🔧 Teil passt nur, wenn man es verbiegt. 🧊 Einbau geht nur, wenn der Raum vorher leer ist. ⸻ Typische Anzeichen, dass deine Konstruktion nicht montierbar ist: • Bauteil kann nicht aus einer Richtung eingeführt werden • Montagezugänge fehlen (kein Platz für Werkzeug / Hand) • Schrauben sind verdeckt oder rückseitig • Dichtflächen müssen im geschlossenen Zustand gefügt werden • Klemmung nur durch Gehäuseverformung möglich • Bauteil passt nur mit Gewalt → Bruchgefahr ⸻ ✅ So konstruierst du montagelogisch: 1. Montagerichtung festlegen – von Anfang an! 2. Bauteile so gestalten, dass sie einfach eingeführt, gesteckt, geschoben werden können 3. Selbstzentrierende Geometrien (Fasen, Konus, Führung) 4. Schraubenzugänglichkeit sicherstellen 5. Kein Bauteil darf erst montierbar sein, wenn ein anderes bereits blockiert ⸻ 💡 Fazit: 👉 Ein gutes CAD-Modell ist nicht nur schön – es ist montierbar. Denn wenn’s auf dem Tisch nicht passt, war dein Modell theoretisch gut – praktisch nutzlos. ⸻ 💬 Schon mal ein Teil „rückbauen“ müssen, weil ein anderes zuerst hätte montiert werden sollen? #Montagegerecht #Konstruktion #Produktentwicklung #Maschinenbau #CAD #Engineering #Designprozess "#RealEngineering #Montagefehler Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Es sah im CAD gut aus … bis wir es angefasst haben.“

    Es sah im CAD gut aus … bis wir es angefasst haben.“" ⸻ 🧠 Viele Konstruktionen funktionieren perfekt – auf dem Bildschirm. Doch in der Realität kommen plötzlich Probleme: 🔧 Bauteile passen nicht. ⚠️ Schrauben sind nicht zugänglich. 🌀 Spannungen entstehen durch unsichtbare Montagetoleranzen. ⸻ Typische Fehler, die erst nach dem Test auffallen: • Gehäuse lässt sich nicht schließen, weil Kabel im Weg liegen • Schraube sitzt hinter einem Steg – kein Werkzeug passt rein • 3D-Druck-Bauteil verzogen → Maß nicht einhaltbar • Toleranzen nicht abgestimmt → Presspassung wird zu Festsitz • Bedienung ist unintuitiv – obwohl das Design logisch erschien • Kein Platz für Hand, Werkzeug, Finger, Wartung ⸻ ✅ Lösung: Testen, Iterieren, Hinterfragen • Früher Prototypenbau – auch 3D-gedruckt • Toleranzsimulationen & Reviews • Montage durchspielen – gerne mit jemandem, der nichts weiß • Im Zweifel: Mockups mit Karton oder Holz – schnell & günstig • „Dummheitstest“: Kann es jemand falsch bedienen? Dann wird er es tun. ⸻ 💡 Fazit: 👉 CAD ist mächtig – aber Realität ist gnadenlos. Teste früh, hinterfrage oft – und akzeptiere, dass kein Modell perfekt ist. ⸻ 💬 Was war der größte „Oh nein“-Moment nach einem vermeintlich fertigen CAD-Modell? #CAD #Prototyping #Produktentwicklung #DesignReview #Maschinenbau #Engineering #Konstruktion #Fehlervermeidung #Fertigungsgerecht "#RealEngineering #Produktdesign Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Ein kleiner Fehler im Bauteil – ein großer Schaden im System.“

    Ein kleiner Fehler im Bauteil – ein großer Schaden im System.“" ⸻ 🧠 In komplexen Systemen entscheidet oft ein einziges Teil, ob alles funktioniert – oder nicht. Was viele unterschätzen: 👉 Ein fehlerhaftes CAD-Modell kann nicht nur ein Bauteil ruinieren, sondern ein ganzes Projekt gefährden. ⸻ Beispiele aus der Praxis: • Ein falsch ausgerichtetes Loch → Passbolzen klemmt → Montage steht • Eine zu enge Toleranz → Teil ist nicht fräsbar → Zeitverzug in der Fertigung • Keine Entlüftung vorgesehen → Gussbauteil lunkeranfällig → Ausschuss • Ein fehlender Radius → Spannungsspitze → Riss unter Last • Falsche Materialwahl → Versagen bei Temperatur oder Chemie ⸻ ✅ Was du daraus machen kannst: • Jedes Teil zählt – prüfe, was du modellierst • Systemdenken statt Einzelteil-Fokus • Frühe Abstimmung mit Fertigung, Montage & Qualitätssicherung • Simulationen & Toleranzketten ernst nehmen • Und vor allem: Erfahrung nutzen – deine oder die von anderen ⸻ 💡 Fazit: 👉 In der Konstruktion gibt’s keine unwichtigen Teile. Alles hängt zusammen – im digitalen Modell und in der Realität. ⸻ 💬 Schon mal erlebt, dass „nur ein kleines Feature“ das Projekt verzögert hat? #CAD #Konstruktion #Produktentwicklung #Fertigungsgerecht #Maschinenbau #Engineering #Fehlervermeidung #Designprozess #RealEngineering "#FEM #Systemdenken Originalbeitrag auf LinkedIn

  • „Business ist wie Klett-Dart.“

    „Business ist wie Klett-Dart.“" ⸻ 🎯 Du wirfst. 🌀 Du triffst nicht. 💥 Du wirfst nochmal. 👉 Und irgendwann: Es haftet. ⸻ Viele glauben, Business sei planbar, linear, kontrollierbar. Aber in Wahrheit ist es oft ein Spiel aus Mut, Wiederholung und Beharrlichkeit. Nicht jede Idee trifft beim ersten Versuch. Nicht jede Kampagne geht viral. Nicht jeder Pitch konvertiert. Aber: Wer konsequent wirft, erhöht die Chance zu haften. ⸻ 💡 Fazit: 👉 Erfolg ist weniger Magie – mehr Geduld, Hartnäckigkeit und der Wille, weiterzumachen. Auch wenn’s manchmal daneben geht. 🎯 #BusinessMindset #Gründen #Startups #Erfolg #Geduld #Kreativität #Marketing #Wachstum #Motivation "#Selbstständigkeit #LinkedInTipps Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Zu dick, zu dünn, zu ungleichmäßig – so ruinierst du deine Kunststoffteile schon im CAD.“

    Zu dick, zu dünn, zu ungleichmäßig – so ruinierst du deine Kunststoffteile schon im CAD.“" ⸻ 🧠 Kunststoff ist kein Metall. Trotzdem werden viele Bauteile so konstruiert, als ob sie aus Stahl wären – mit fatalen Folgen: 👉 Verzug, Einfallstellen, Lunker, Risse – oder Ausschuss schon beim ersten Schuss. ⸻ ❌ Häufige Konstruktionsfehler bei Kunststoffteilen: • Wandstärken > 4 mm → Schrumpfung & Einfallstellen • Unregelmäßige Wandverläufe → Verzug nach dem Spritzgießen • Massive Rippen ohne Ausrundung → Kerbwirkung und Bruch • Fehlende Entformungsschrägen → Bauteil bleibt in der Form hängen • Keine Fließweganalyse → Material erreicht Ziel nicht gleichmäßig • Befestigungsbereiche nicht verstärkt → Bruch bei Verschraubung ⸻ ✅ So konstruierst du kunststoffgerecht: 1. Wandstärken möglichst gleichmäßig, optimal 2–3 mm 2. Dicke Stellen → durch Rippen oder Wabenstrukturen ersetzen 3. Rippen max. 60–70 % der Wandstärke, mit Radien 4. Entformungsschrägen 0,5–2°, je nach Tiefe und Textur 5. Frühzeitig mit Werkzeugbau / Spritzgießer abstimmen 6. Füllsimulation & Verzugsanalyse – bevor das Werkzeug gebaut wird ⸻ 💡 Fazit: 👉 Kunststoff braucht intelligentes Design, nicht einfach „copy-paste“ aus Metall. Denn was im CAD gut aussieht, kann im Werkzeug zur Katastrophe werden. ⸻ 💬 Schon mal erlebt, dass ein Kunststoffteil nach dem Spritzen aussah wie ein Kartoffelchip? #Kunststoffgerecht #CAD #Spritzguss #Produktentwicklung #Designprozess #Maschinenbau #Fertigungsgerecht "#Bauteiloptimierung #RealEngineering Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Überdimensionierung ist keine Sicherheit – sie ist Faulheit mit Kostenfaktor.“

    Überdimensionierung ist keine Sicherheit – sie ist Faulheit mit Kostenfaktor.“" ⸻ 🧠 In der Praxis werden viele Bauteile viel zu massiv ausgelegt: „Sicher ist sicher.“ Aber: Überdimensionierung kostet Material, Geld, Gewicht und Performance – vor allem bei bewegten Teilen. 👉 Wirklich gute Konstruktion ist nicht maximal stabil, sondern optimal belastbar. ⸻ ❌ Klassische Fehler bei Überdimensionierung: • Sicherheitsfaktor 5, weil man „auf Nummer sicher“ gehen will • Keine Lastannahmen gerechnet – einfach Material drauf • Wandstärken „nach Gefühl“ • Keine FEM oder nur grob abgeschätzt • Blechbiegeteile mit unnötig vielen Versteifungen • Aluminium wie Stahl behandelt – falscher Querschnitt ⸻ ✅ Leichtbau und intelligente Dimensionierung: 1. Funktion statt Gefühl: Welche Lasten wirken wirklich? 2. Lastfallanalyse → nur dort verstärken, wo nötig 3. FEM nutzen – mit realistischen Randbedingungen 4. Durchbrüche, Ausklinkungen & Taschen gezielt einsetzen 5. Vermeide starre Vollmaterialien, wo Hohlprofile reichen 6. Werkstoffgerecht denken: CFK ≠ Stahl ≠ Kunststoff ⸻ 💡 Fazit: 👉 Wer Bauteile „vorsichtshalber fett macht“, verschiebt die Probleme nur – ins Gewicht, in die Kosten, in die Lagerlogistik. Leichtbau ist kein Trend. Es ist Verantwortung. ⸻ 💬 Wann hast du zuletzt ein Teil leichter machen müssen – und warum? #Leichtbau #Fertigungsgerecht #CAD #Engineering #Maschinenbau #Überdimensionierung #FEM "#Konstruktion #Designprozess #RealEngineering Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Nicht jedes CAD-Modell ist für jede Fertigung geeignet.“

    Nicht jedes CAD-Modell ist für jede Fertigung geeignet.“" ⸻ 🧠 Viele Konstruktionen entstehen „technologieneutral“. Aber: Ein Modell, das gut fräsbar ist, kann beim 3D-Druck massive Probleme verursachen – und umgekehrt. 👉 Wer fertigungsgerecht konstruiert, muss das Produktionsverfahren von Anfang an mitdenken. ⸻ 🔧 Unterschiede in der Konstruktionslogik: 3D-Druck: • Ideal für komplexe, organische Geometrien • Innenliegende Kanäle möglich • Aber: Stützstrukturen nötig, besonders bei Überhängen • Oberflächen oft rauer, Nachbearbeitung erforderlich • Schichtorientierung beeinflusst Festigkeit Zerspanung (Fräsen/Drehen): • Bevorzugt klare Kanten, Zugänglichkeit, große Radien • Komplexe Geometrien = teuer oder unmöglich • Hohe Oberflächenqualität direkt erreichbar • Einschränkungen durch Werkzeugweg, Aufspannung, Mindestdurchmesser ⸻ ✅ Konstruktions-Tipps: • Lege früh fest: Druck oder Zerspanung? • Bei 3D-Druck: Überhänge >45° vermeiden, Ausrichtung planen • Bei Fräsen: Innenradien passend zum Fräserdurchmesser • Kombiniere ggf. beide Verfahren (Hybridteile) • Toleranzen anpassen – 3D-Druck ≠ CNC • Materialverhalten je nach Verfahren beachten (anisotropie!) ⸻ 💡 Fazit: 👉 CAD ist flexibel – aber die Realität hat Grenzen. Wer das Fertigungsverfahren ignoriert, zahlt später drauf. Fertigungsgerechtes Design beginnt im Kopf, nicht im CAM. ⸻ 💬 Wann hast du zuletzt ein Modell umkonstruieren müssen, weil die Fertigung nicht passte? #Fertigungsgerecht #CAD #3DDruck #Zerspanung #Konstruktion #Designprozess #Maschinenbau #AdditiveManufacturing "#Engineering #RealEngineering Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Risse entstehen nicht in der FEM – sondern in deinem Modell.“

    Risse entstehen nicht in der FEM – sondern in deinem Modell.“" ⸻ 🧠 Wer konstruiert, denkt oft in Volumen, Maßen und Funktion – aber selten in Spannungen und Kerbwirkungen. Dabei entstehen viele spätere Schäden genau dort: An scharfen Ecken, abrupten Übergängen und unnötigen Kanten. ⸻ ❌ Typische Konstruktionsfehler mit Spannungsspitzen: • Scharfe Innenkanten → hohe Spannungskonzentration • Plötzliche Querschnittsänderung → Lasteinleitung zu abrupt • Bohrungen nahe Kanten → kein Spannungsverlauf möglich • Kanten in Wechselbelastung → Rissinitiierung wahrscheinlich • Keine Fillets / Radien → fehleranfällig bei Guss, Fräsung oder Schmiedung ⸻ ✅ So minimierst du Spannungsspitzen bereits im CAD: 1. Radien an allen Innenkanten – mind. 0,5–2 mm (je nach Fertigung) 2. Sanfte Übergänge zwischen Profilen – z. B. durch Ausrundungen 3. Bei Bohrungen: min. 2× Bohrungsdurchmesser Abstand zur Außenkante 4. Lasteinleitung über größere Flächen statt punktuell 5. In FEM: Spannungs-Hotspots ernst nehmen → nachmodellieren oder anpassen 6. Materialverlauf und Belastung denken – nicht nur Geometrie ⸻ 💡 Fazit: 👉 Deine Konstruktion lebt nicht vom CAD-Modell, sondern von realer Beanspruchung. Jede Kante ist ein potenzieller Rissstarter – wenn du nicht dagegen konstruierst. ⸻ 💬 Welche Spannungsspitze hat dir schon mal ein Teil zerstört? #Konstruktion #CAD #FEM #Spannungsspitze #Kerbwirkung #Maschinenbau #Designprozess #Fertigungsgerecht "#Bauteilversagen #RealEngineering Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Wenn dein Bauteil sich falsch einbauen lässt – dann wird es irgendwann auch passieren.“

    Wenn dein Bauteil sich falsch einbauen lässt – dann wird es irgendwann auch passieren.“" ⸻ 🧠 In der Theorie klingt alles eindeutig: links ist links, oben ist oben. Doch in der Praxis werden Bauteile falsch eingebaut – weil man es kann. 👉 Poka Yoke kommt aus dem Lean-Ansatz und bedeutet: Fehler durch Konstruktion von Anfang an ausschließen. ⸻ ❌ Typische Konstruktionsfehler, die zu Falschmontage führen: • Symmetrische Teile ohne eindeutige Einbaurichtung • Gleich große Bohrungen ohne Passung – alles passt irgendwie • Keine Verdrehsicherungen → Bauteil wird „irgendwie“ montiert • Ähnliche Bauteile ohne Markierung → vertauscht im Prozess • Keine Einschränkungen bei der Lage → Unsicherheit bei der Montage ⸻ ✅ Poka Yoke im CAD – so vermeidest du Fehler aktiv: 1. Verwende asymmetrische Geometrie (z. B. unterschiedliche Bohrlochabstände) 2. Setze Passstifte / Formschlüsse / Führungen ein 3. Nutze unterschiedliche Schrauben-/Bolzengrößen zur Verwechslungssicherheit 4. Baue Fasen, Zentrierungen oder Rampen gezielt zur „Selbstführung“ ein 5. Verwende visuelle Markierungen oder Features, die nur in einer Richtung passen 6. Prüfe dein Modell durch Montagesimulation oder Kollegenreview ⸻ 💡 Fazit: 👉 Wenn du es falsch montieren kannst, wird es auch irgendwann jemand tun. Gute Konstruktion denkt nicht nur an die Geometrie – sondern an die Realität der Fertigung. ⸻ 💬 Nutzt du Poka Yoke aktiv in deinen Konstruktionen – oder hast du’s schon mal vermisst? #PokaYoke #CAD #Fertigungsgerecht #Designprozess #Konstruktion #Produktentwicklung #Montage #Maschinenbau #Fehlervermeidung "#LeanEngineering #RealEngineering Originalbeitrag auf LinkedIn

  • Warum du bei deiner Konstruktion an die Montage denken solltest – bevor du das erste Feature modellierst.“

    Warum du bei deiner Konstruktion an die Montage denken solltest – bevor du das erste Feature modellierst.“" ⸻ 🧠 Konstruktion endet nicht im CAD – sondern am Montageplatz. Viele Bauteile lassen sich perfekt fertigen, aber nicht oder nur schwer zusammenbauen. 👉 Und genau hier entstehen versteckte Kosten, Verzögerungen und Frustration – beim Kunden oder in der eigenen Fertigung. ⸻ ❌ Häufige Fehler in der montagegerechten Konstruktion: • Bauteile nur von einer Seite zugänglich → keine Verschraubung möglich • Keine Einführphasen oder Fasen → klemmt bei der Montage • Komponenten müssen „hineingezwungen“ werden → Spannungen im System • Dichtflächen schlecht erreichbar → Montagefehler oder Undichtigkeiten • Spezialwerkzeuge nötig, die nicht bedacht wurden • Kein Bauraum für Hände, Schrauber, Werkzeuge ⸻ ✅ So machst du deine Konstruktion montagegerecht: 1. Zugänglichkeit für alle Montagepunkte sicherstellen (auch mit Handschuhen) 2. Bauteile mit Selbstzentrierung / Einführhilfen (z. B. konische Elemente) versehen 3. Baugruppen so gestalten, dass sie sich logisch „aufeinander aufbauen“ lassen 4. Symmetrien & Verdrehsicherungen verwenden – Fehlmontage vermeiden 5. Verschraubungen bevorzugt in eine Richtung 6. Bei Unsicherheit: Montagesimulation oder Mock-up bauen ⸻ 💡 Fazit: 👉 CAD zeigt nur die Geometrie – die Realität zeigt dir, wie „gebaut“ werden kann. Montage beginnt nicht am Band – sie beginnt im Kopf des Konstrukteurs. ⸻ 💬 Welche Montagehürde hat dich (oder dein Team) schon mal überrascht? #Montagegerecht #CAD #Konstruktion #Maschinenbau #Produktentwicklung #Engineering #Designprozess #Montageplanung #RealEngineering "#Fehlervermeidung #Fertigungsgerecht Originalbeitrag auf LinkedIn

FAQ

In welchen Dateiformaten liefern Sie die Daten?

 

Sie erhalten alle gängigen Industrieformate: STEP, IGES, DXF, DWG, Parasolid (X_T / X_B), STL für den 3D-Druck sowie fertigungsgerechte PDFs und native CAD-Dateien.

Welche Software nutzen Sie für die Konstruktion?

 

Mein Fokus liegt primär auf Autodesk Inventor und AutoCAD. Durch den Export in neutrale High-End-Formate wie STEP oder Parasolid sind die Daten jedoch zu 100 % kompatibel mit Systemen wie SolidWorks, CATIA, Solid Edge und Siemens NX.

Für welche Branchen und Fachbereiche konstruieren Sie?

 

Ich bin spezialisiert auf den Maschinenbau, Anlagenbau, Sondermaschinen, Blechkonstruktionen sowie Schweißbaugruppen und technische Konsumprodukte.

Sind Sie für den Schadensfall abgesichert?

Ja. Als professioneller B2B-Partner bin ich über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abgesichert.

Was unterscheidet Ihre CAD-Modelle von anderen?

 

Ich konstruiere streng parametrisch und lege extremen Wert auf eine saubere, logische Modellhistorie. Das bedeutet für Sie: Der Modellbaum bleibt absolut änderungsstabil und bricht bei späteren Anpassungen durch Ihr eigenes Team nicht zusammen.

Bieten Sie auch die Digitalisierung bestehender Bauteile an?

 

Ja. Im Zuge des Reverse Engineering rekonstruiere ich physische Muster, alte Papierzeichnungen oder sogar Fotovorlagen in vollständig bearbeitbare, moderne 3D-CAD-Modelle.

Wie sicher sind meine Daten und Konstruktionsideen?

 

Maximale Diskretion steht an erster Stelle. Vor Projektbeginn unterzeichnen wir eine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA). Der Datenaustausch erfolgt absolut sicher über meinen geschützten B2B-Downloadbereich.

Wie werden die Projekte abgerechnet?

 

Sowohl Festpreise als auch eine Abrechnung nach Aufwand sind möglich. Für klar definierte Aufgaben wie Einzelteilkonstruktionen oder Zeichnungsableitungen starten kleine Projektpakete bereits ab 400 €.

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