„Warum viele Unternehmen zu spät merken, dass sie ein Wissensproblem haben.“
- Konrad Walz

- Jun 14
- 1 min read
„Warum viele Unternehmen zu spät merken, dass sie ein Wissensproblem haben.“"
Solange alles läuft,
merkt es niemand.
Die Maschine läuft.
Die Projekte laufen.
Die Kunden sind zufrieden.
Dann passiert etwas.
Ein Mitarbeiter kündigt.
Geht in Rente.
Wechselt die Firma.
Und plötzlich wird es interessant.
Denn auf einmal tauchen Fragen auf:
👉 Wer macht das jetzt?
👉 Wo steht das?
👉 Wer kennt den Prozess?
👉 Wer hat damals die Entscheidung getroffen?
Das Problem:
Viele Unternehmen dokumentieren Ergebnisse.
Aber nicht die Gedanken dahinter.
Dabei ist genau dieses Wissen oft entscheidend.
Das Faszinierende:
Eine Zeichnung kann man speichern.
Eine CAD-Datei kann man archivieren.
Eine Stückliste kann man exportieren.
Erfahrung nicht.
Deshalb entsteht in vielen Unternehmen eine gefährliche Abhängigkeit.
Von einzelnen Personen.
Von einzelnen Experten.
Von einzelnen Wissensträgern.
Und solange diese Personen da sind,
merkt es niemand.
Bis sie weg sind.
💡 Fazit:
Wissen wird oft erst dann wertvoll,
wenn es plötzlich fehlt.
Und genau deshalb sollte Wissenstransfer kein Projekt sein.
Sondern ein Prozess.
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