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„Warum viele Konstrukteure die falschen Kosten reduzieren.“

Jun 11
1 min read

„Warum viele Konstrukteure die falschen Kosten reduzieren.“"

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Das Produkt ist zu teuer.

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Also beginnt die Optimierung.

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Material reduzieren.

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Lieferanten wechseln.

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Bearbeitungszeiten kürzen.

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🧠 Klingt logisch.

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Ist aber oft nicht der größte Hebel.

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Das Problem:

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Viele Unternehmen betrachten nur die Herstellkosten.

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Nicht die Folgekosten.

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Das Faszinierende:

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Eine eingesparte Schraube spart vielleicht 20 Cent.

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Eine vermiedene Reklamation spart Tausende Euro.

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Eine bessere Montage spart Jahre an Arbeitszeit.

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Eine robustere Konstruktion spart unzählige Serviceeinsätze.

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Deshalb fragen erfahrene Entwickler:

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👉 Wo entstehen die Gesamtkosten?

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Nicht:

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👉 Wo entstehen die Materialkosten?

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Denn die teuersten Kosten tauchen häufig nie auf der Stückliste auf.

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Sie verstecken sich in:

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❌ Nacharbeit

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❌ Ausschuss

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❌ Service

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❌ Ausfällen

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❌ Projektverzögerungen

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Viele Produkte werden auf Einkaufspreise optimiert.

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Die besten Produkte werden auf Lebenszykluskosten optimiert.

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Denn Kunden kaufen keine Stückliste.

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Sie kaufen Zuverlässigkeit.

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💡 Fazit:

Die günstigste Konstruktion ist selten die mit den niedrigsten Herstellkosten.

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Die günstigste Konstruktion ist oft die,

die später die wenigsten Probleme verursacht.

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Und genau deshalb beginnt gutes Engineering nicht beim Preis.

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Sondern bei den Gesamtkosten.

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💬 Welche kleine Konstruktionsentscheidung hat in eurem Projekt später die größten Folgekosten verursacht?

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