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Warum entweder oder – wenn beides besser ist?“

Warum entweder oder – wenn beides besser ist?“"

🧩 In der Vorrichtungstechnik geht es oft um den Zielkonflikt zwischen: • Freiheit im Design (→ Additive Fertigung) • mechanischer Robustheit (→ Metallkomponenten)

🎯 Die Lösung: Hybride Vorrichtungen → Struktur aus 3D-Druck + Funktionsbereiche aus Metall

🧠 Typische Kombinationen:

✅ Gedruckter Grundkörper + gefräste Präzisionsbuchsen → z. B. für Passbohrungen oder Lageraufnahmen

✅ Kunststoffrahmen + Metallklemmen → schützt Bauteile und bleibt belastbar

✅ Gedruckte Dämpfungsstruktur + Stahlplatte als Auflagefläche → z. B. für empfindliche Bauteile (CFK, Sichtteile)

✅ Vorrichtung als Leergehäuse + austauschbare Metall-Einsätze → hohe Modularität bei gleichbleibendem Körper

🛠️ Vorteile:

🔹 Kostenersparnis → weniger Fräsanteile, keine Vollbearbeitung nötig

🔹 Flexibilität im Design → Freiformflächen & individuelle Geometrien

🔹 Funktionstrennung möglich → Kunststoff = Formführung → Metall = Funktion / Krafteinleitung / Verschleiß

🔹 Schnelle Reparatur oder Anpassung → nur einzelne Module austauschen

📐 Beispiel:

Prüfaufnahme für eine Baureihe von Aluminiumgehäusen → 3D-gedruckter Korpus + Edelstahlbuchsen + Spannnocken

✅ 60 % leichter ✅ 3 Tage Lieferzeit ✅ Krafteinleitung nur über Metall

💡 Fazit: Die Zukunft liegt nicht in Entweder-Oder – sondern im intelligenten Sowohl-als-Auch. 👉 Hybridvorrichtungen sind das Beste aus zwei Welten.

"💬 Nutzt ihr schon hybride Vorrichtungen – oder druckt/fräst ihr noch reinmonolithisch?

 
 
 

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