„Warum die meisten Ingenieure das falsche Problem optimieren.“
- Konrad Walz

- Jun 14
- 1 min read
„Warum die meisten Ingenieure das falsche Problem optimieren.“"
Ein Produkt ist zu teuer.
Also wird optimiert.
Material.
Gewicht.
Fertigungszeit.
Toleranzen.
Alles wird analysiert.
Alles wird verbessert.
Das Problem:
Viele Teams optimieren das,
was messbar ist.
Nicht das,
was wichtig ist.
Das Faszinierende:
Eine Konstruktion kann 10 % günstiger werden.
Und trotzdem kein besseres Produkt sein.
Eine Baugruppe kann 20 % leichter werden.
Und trotzdem keinen zusätzlichen Kundennutzen schaffen.
Denn nicht jede Verbesserung verbessert wirklich etwas.
Deshalb stellen erfahrene Entwickler häufig eine andere Frage:
👉 Was merkt der Kunde davon?
Wenn die Antwort lautet:
👉 Nichts.
Dann wurde vielleicht die falsche Kennzahl optimiert.
Viele Projekte verlieren Monate,
weil interne Ziele optimiert werden.
Während die eigentlichen Probleme der Kunden unverändert bleiben.
💡 Fazit:
Nicht alles,
was sich verbessern lässt,
muss verbessert werden.
Und nicht jede Verbesserung erzeugt Mehrwert.
Die wichtigste Frage lautet deshalb:
👉 Für wen optimieren wir eigentlich?
💬 Welche Kennzahl wird eurer Meinung nach in Unternehmen am häufigsten optimiert, obwohl sie kaum Mehrwert schafft?
Ich unterstütze Unternehmen und Start-ups bei:
✅ Produktentwicklung
✅ 3D-CAD Konstruktion (Autodesk Inventor)
✅ Technisches Produktdesign
✅ Reverse Engineering
✅ Prototypenentwicklung
🔗 Fiverr: https://lnkd.in/e7-2XSpm
🔗 Malt: https://lnkd.in/eitSdGqu
📩 Gerne per Direktnachricht kontaktieren.
Comments