Ein sauberes Multibody-Modell spart dir später 10x Zeit.“
- Konrad Walz

- Aug 30, 2025
- 1 min read
Ein sauberes Multibody-Modell spart dir später 10x Zeit.“"
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🧠 Wer komplexe Bauteile oder mechanisch gekoppelte Geometrien modelliert, steht schnell vor einem Dilemma:
👉 Einzelteile oder direkt Baugruppe? 👉 Top-Down oder Bottom-Up? 👉 Verlinken oder trennen?
Die Lösung: Multibody-Modellierung im Einzelteil.
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🧩 Was ist Multibody-Modellierung?
Du modellierst mehrere Körper (Bodies) innerhalb eines Teils, die miteinander interagieren, kombiniert oder extrahiert werden können.
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✅ Vorteile: • Volle Kontrolle über Schnittstellen, Formübergänge und Kopplungen • Keine Beziehungen über Datei-Grenzen hinweg → stabiler • Ideal für: Gussteile mit Kernen, Schweißbaugruppen, Hüllkörper • Bodies lassen sich später in Einzelteile aufteilen • FEM-Preprocessing oft einfacher • Präzise Ableitung von Bearbeitungszuständen (z. B. Rohteil vs. Endteil)
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❌ Typische Fehler: • Bodies nicht sauber benannt → Unklarheit beim Export • Bohrungen, Features oder Skizzen falsch zugewiesen → Chaos beim Trennen • Körper überlappend modelliert → FEM & CAM-Probleme • Keine Planstruktur → später keine Wiederverwendbarkeit • Änderungen an einem Body beeinflussen andere ungewollt
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🛠 Best Practices: 1. Bodies von Anfang an systematisch benennen 2. Master-Skizze oder Volumen als Grundlage verwenden 3. Klare Logik: Träger – Detail – Bearbeitung – Export 4. Wichtig: Körper als Templates für z. B. Guss & Bearbeitung planen 5. Wenn nötig: Bodies exportieren als Teile mit Verlinkung
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💡 Fazit: 👉 Multibody-Modelling ist kein Workaround – es ist ein strukturierter Konstruktionsansatz für komplexe Geometrien.
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💬 Arbeitest du bereits mit Multibody-Design – oder bleibst du lieber bei klassischem Assembly-Modelling?
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