„Warum viele Menschen ihren Fortschritt an den falschen Menschen messen.“
- Konrad Walz

- Jun 15
- 1 min read
„Warum viele Menschen ihren Fortschritt an den falschen Menschen messen.“"
Das Problem beginnt oft unbemerkt.
Man schaut nach links.
Man schaut nach rechts.
Und plötzlich vergleicht man sich.
👉 Der hat mehr Follower.
👉 Die hat mehr Kunden.
👉 Der ist weiter.
👉 Die verdient mehr.
Das Problem:
Man sieht nur das Ergebnis.
Nicht den Weg.
Nicht die Jahre davor.
Nicht die Rückschläge.
Nicht die Versuche.
Das Faszinierende:
Vergleiche wirken objektiv.
Sind sie aber selten.
Denn du vergleichst häufig:
👉 Deine Gegenwart
mit
👉 Der sichtbaren Spitze eines anderen.
Und genau deshalb entsteht oft das Gefühl,
nicht schnell genug voranzukommen.
Dabei wird eine wichtige Frage vergessen:
👉 Bin ich heute weiter als vor drei Monaten?
👉 Habe ich mehr gelernt?
👉 Mehr Kontakte?
👉 Mehr Erfahrung?
👉 Mehr Möglichkeiten?
Denn genau dort liegt der sinnvollste Vergleich.
Nicht mit anderen.
Sondern mit der eigenen Vergangenheit.
💡 Fazit:
Vergleiche mit anderen erzeugen oft Druck.
Vergleiche mit der eigenen Entwicklung erzeugen Perspektive.
Denn Erfolg bedeutet selten,
jemanden einzuholen.
Erfolg bedeutet häufig,
weiter zu sein als gestern.
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