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„Warum mindestens 80 % des Lohns in Motorsportaktivitäten fließen sollten.“

„Warum mindestens 80 % des Lohns in Motorsportaktivitäten fließen sollten.“"

Finanzberater werden diesen Beitrag hassen.

Das Problem:

Viele Menschen investieren ihr Geld in Dinge,

die nach wenigen Jahren vergessen sind.

Ein neues Handy.

Ein Fernseher.

Irgendein Abo.

Irgendein Trend.

Das Faszinierende:

Niemand sitzt mit 80 Jahren da und erzählt:

👉 Weißt du noch mein Router von 2024?

Oder:

👉 Dieser Drucker damals…

Motorsport funktioniert anders.

Man erinnert sich an:

👉 die erste Rennstrecke

👉 den ersten Trackday

👉 den ersten Motoraufbau

👉 die erste Nachtschicht in der Werkstatt

👉 den ersten Turbomotor

👉 den ersten Satz Slicks

👉 die erste schnelle Runde

Das sind Erinnerungen.

Keine Konsumgüter.

Natürlich ist Motorsport finanziell betrachtet eine Vollkatastrophe.

Und genau deshalb lieben wir ihn.

Denn kaum etwas verbindet Technik,

Leidenschaft,

Freundschaften

und Wahnsinn so perfekt.

Man kauft keine Rundenzeit.

Man kauft Geschichten.

Geschichten,

die man noch Jahrzehnte später erzählt.

💡 Fazit:

Vielleicht sollten nicht wirklich 80 % des Lohns in Motorsportaktivitäten fließen.

Aber deutlich mehr Menschen würden glücklicher sein,

wenn sie öfter Geld für Erlebnisse statt für Dinge ausgeben würden.

Und falls doch 80 % in Motorsport fließen:

Dann bitte wenigstens für etwas mit Zentralverschlussfelgen.

💬 Für welches Motorsportprojekt habt ihr völlig irrational Geld ausgegeben – und würdet es sofort wieder tun?

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