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😄 Warum manche Menschen Vergleiche nur dann mögen, wenn sie gewinnen?

😄 Warum manche Menschen Vergleiche nur dann mögen, wenn sie gewinnen?"

Eine Beobachtung.

Stell dir folgende Situation vor:

Ein 60-jähriger Unternehmer vergleicht sich mit einem 20-Jährigen.

Aber nur in einer Kategorie.

👉 Vermögen.

👉 Umsatz.

👉 Besitz.

👉 Berufsjahre.

Dort wird gerechnet.

Dort wird argumentiert.

Dort wird verglichen.

😄

Was dabei oft ausgeblendet wird:

Der 20-Jährige trainiert seit Jahren konsequent.

Hat Disziplin aufgebaut.

Ist körperlich fit.

Hat ein starkes soziales Umfeld.

Hat Energie.

Hat Freiheit.

Hat sich in mehreren Bereichen gleichzeitig entwickelt.

Diese Kategorien tauchen im Vergleich plötzlich nicht mehr auf.

Komisch, oder?

😄

Noch interessanter wird es, wenn Menschen anfangen, ihre Ergebnisse künstlich aufzuwerten.

Plötzlich wird alles großzügig gerechnet.

Alles positiv bewertet.

Alles maximal ausgelegt.

Nicht weil die Zahlen wichtig wären.

Sondern weil das Ego ein bestimmtes Bild aufrechterhalten möchte.

Das Faszinierende:

Wer wirklich zufrieden mit seinem Leben ist, muss selten dauernd beweisen, dass er irgendwo vorne liegt.

Denn er weiß:

Das Leben besteht aus mehr als einer Kennzahl.

👉 Gesundheit.

👉 Beziehungen.

👉 Energie.

👉 Freiheit.

👉 Charakter.

👉 Finanzen.

👉 Erfahrungen.

👉 Lebensqualität.

😄

Deshalb wirken viele Vergleiche so seltsam.

Sie betrachten nur den Ausschnitt, der gerade passt.

Nicht das gesamte Bild.

Und genau deshalb verlieren sie oft ihre Aussagekraft.

Denn ein starkes Leben entsteht selten dadurch, dass man in einer Kategorie gewinnt.

Sondern dadurch, dass man in mehreren Bereichen wächst.

👇

Welche Kategorie wird eurer Meinung nach bei Vergleichen am häufigsten ausgeblendet?

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