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Warum fräst du noch Spannvorrichtungen – wenn dein Drucker schon warm ist?“

Warum fräst du noch Spannvorrichtungen – wenn dein Drucker schon warm ist?“"

🎯 Spannvorrichtungen sind oft der unsichtbare Schlüssel zur maßhaltigen Fertigung. Doch klassische Vorrichtungen haben ein Problem: 🔻 Langsam 🔻 Teuer 🔻 Starr

➡️ Genau hier spielt der 3D-Druck (z. B. FDM, SLS, MJF) seine Stärke aus – kundenspezifische, geometrisch komplexe Vorrichtungen, in Stunden statt Wochen.

🧠 Vorteile additiv gefertigter Vorrichtungen:

✅ Geometrische Anpassung an Freiformflächen → perfekt für Gussteile, Carbonteile, Frästeile mit Radien & Übergängen

✅ Komplexe Haltepunkte möglich → Klemmungen, Vakuumkanäle, Dämpfungselemente integriert

✅ Schnelle Iterationen → von CAD direkt zum Druck

✅ Leichtbau durch Gitterstrukturen → besonders bei großen Vorrichtungen

✅ Geringe Fertigungskosten → kein CNC, kein Lagerblock, kein Spezialwerkzeug

🛠️ Einsatzgebiete in der Praxis: • Fräsvorrichtungen für dünnwandige Bauteile • Montagevorrichtungen mit Klickmechanik • Prüfadapter für Form- & Lagetoleranzen • Spannaufnahmen für komplexe Geometrien im 5-Achs-Setup • Ausrichtschablonen mit integriertem Passmaß

📐 Beispiel:

Ein CNC-Bauteil mit stark verripptem Innenkörper aus Titan → 🔧 Konventionelle Spanntechnik hätte zu Durchbiegung geführt ✅ Additive Vorrichtung (PA12 SLS): • angepasst an Innenkontur • Auflage nur an Verstärkungspunkten • 70 % leichter • in 1 Tag verfügbar

💡 Fazit: Wer seine Vorrichtungen druckt statt fräst, arbeitet schneller, flexibler – und vor allem funktionaler.

💬 Nutzt ihr additive Vorrichtungen – oder denkt ihr noch „klassisch“?

 
 
 

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