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„Warum Dieter Rams für technische Produktdesigner wichtiger ist als viele CAD-Tutorials.“

„Warum Dieter Rams für technische Produktdesigner wichtiger ist als viele CAD-Tutorials.“"

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Die meisten Produktdesigner lernen:

👉 CAD

👉 Rendering

👉 Fertigung

👉 Werkstoffe

Alles wichtig.

Doch viele vergessen etwas anderes.

Die Fähigkeit,

Komplexität zu reduzieren.

Genau dafür steht Dieter Rams.

Sein berühmter Grundsatz:

„Weniger, aber besser.“

Klingt einfach.

Ist aber unglaublich schwierig.

Denn fast jeder kann einem Produkt etwas hinzufügen.

Eine Funktion.

Ein Bauteil.

Eine Option.

Eine Taste.

Die eigentliche Kunst besteht darin,

etwas wegzulassen.

Ohne Funktion zu verlieren.

Das Problem:

Viele Produkte werden mit jeder Entwicklungsrunde komplizierter.

Die Folgen:

❌ Mehr Teile

❌ Mehr Kosten

❌ Mehr Fehlerquellen

❌ Schwierigere Montage

❌ Schlechtere Bedienbarkeit

✅ Gute Produktdesigner fragen deshalb:

1. Wird diese Funktion wirklich benötigt? 2. Kann ein Bauteil entfallen? 3. Lässt sich die Baugruppe vereinfachen? 4. Wird das Produkt dadurch verständlicher? 5. Welche Komplexität erzeugen wir gerade? 6. Was würden wir weglassen, wenn wir müssten?

🧠 Die meisten Produkte scheitern nicht an zu wenig Funktionen.

Sie scheitern an zu vielen.

Deshalb wirken die besten Produkte oft selbstverständlich.

Nicht weil sie einfach waren.

Sondern weil jemand sehr viel Arbeit investiert hat,

sie einfach wirken zu lassen.

💡 Fazit:

Gutes Produktdesign bedeutet nicht,

mehr hinzuzufügen.

Es bedeutet,

nur das Wesentliche übrig zu lassen.

❓ Hilfe benötigt?

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✅ Produktdesign ✅ 3D-CAD Konstruktion ✅ Möbeldesign ✅ Produktentwicklung ✅ Prototypenentwicklung

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💬 Welches Produkt ist für euch das beste Beispiel für „Weniger, aber besser“?

 
 
 

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