„Warum die besten Ideen meistens nicht im Meeting entstehen.“
- Konrad Walz

- Jun 12
- 1 min read
„Warum die besten Ideen meistens nicht im Meeting entstehen.“"
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Jeder kennt diese Meetings.
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20 Folien.
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12 Teilnehmer.
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90 Minuten.
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🧠 Und am Ende ist man sich einig,
dass man sich nochmal treffen muss.
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Das Problem:
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Meetings sind gut,
um Informationen auszutauschen.
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Sie sind oft schlecht,
um Ideen zu entwickeln.
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Denn Kreativität braucht etwas,
das in vielen Unternehmen Mangelware ist.
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Ruhe.
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Zeit.
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Raum zum Nachdenken.
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Das Faszinierende:
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Viele gute Ideen entstehen:
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👉 beim Spazierengehen
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👉 auf dem Heimweg
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👉 unter der Dusche
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👉 beim Sport
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👉 beim Autofahren
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Warum?
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Weil das Gehirn endlich Zeit hat,
Zusammenhänge herzustellen.
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Ohne Unterbrechungen.
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Ohne Benachrichtigungen.
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Ohne PowerPoint.
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Deshalb wirken manche Lösungen plötzlich offensichtlich.
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Obwohl man tagelang darüber diskutiert hat.
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Nicht weil die Idee neu ist.
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Sondern weil man endlich Zeit hatte,
sie zu erkennen.
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💡 Fazit:
Meetings erzeugen oft Aktivität.
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Ideen entstehen häufig in der Stille.
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Und genau deshalb sollte man nicht jede freie Minute verplanen.
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Denn manchmal ist Nachdenken die produktivste Arbeit des Tages.
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💬 Wo entstehen bei euch die besten Ideen?
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