„Jeder technische Produktdesigner sollte ein kleines Fläschchen Dom Pérignon im Büro haben.“
- Konrad Walz

- Jun 7
- 1 min read
„Jeder technische Produktdesigner sollte ein kleines Fläschchen Dom Pérignon im Büro haben.“"
———
Nein.
Nicht für die Konstruktion.
Nicht für das CAD.
Nicht für die Toleranzanalyse.
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👉 Sondern für die Momente danach.
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Zum Beispiel wenn:
• Die Baugruppe beim ersten Versuch funktioniert
• Die Toleranzkette tatsächlich aufgeht
• Die Fertigung keine Rückfragen hat
• Der Prototyp ohne Nacharbeit passt
• Die Stückliste vollständig ist
• Das Änderungsmanagement leer bleibt
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Also ungefähr zweimal pro Jahr.
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Das Problem:
Viele Außenstehende glauben,
Konstruktion besteht aus Zeichnen.
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Die Realität:
❌ Änderungsstände
❌ Fehlende Daten
❌ Lieferantenprobleme
❌ Toleranzdiskussionen
❌ Last-Minute-Änderungen
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Und dann passiert es plötzlich:
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Der Prototyp kommt.
Alles passt.
Nichts klemmt.
Nichts kollidiert.
Nichts muss nachgearbeitet werden.
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🧠 Das sind die Momente,
für die technische Produktdesigner leben.
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Nicht wegen des CAD-Modells.
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Sondern weil hunderte kleine Entscheidungen am Ende richtig waren.
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💡 Fazit:
Ein kleines Fläschchen Dom Pérignon erinnert daran,
dass es zwischen Änderungsständen, Freigaben und Toleranzketten manchmal tatsächlich Grund zum Feiern gibt.
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