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„Jeder technische Produktdesigner sollte ein kleines Fläschchen Dom Pérignon im Büro haben.“

„Jeder technische Produktdesigner sollte ein kleines Fläschchen Dom Pérignon im Büro haben.“"

———

Nein.

Nicht für die Konstruktion.

Nicht für das CAD.

Nicht für die Toleranzanalyse.

👉 Sondern für die Momente danach.

Zum Beispiel wenn:

• Die Baugruppe beim ersten Versuch funktioniert

• Die Toleranzkette tatsächlich aufgeht

• Die Fertigung keine Rückfragen hat

• Der Prototyp ohne Nacharbeit passt

• Die Stückliste vollständig ist

• Das Änderungsmanagement leer bleibt

Also ungefähr zweimal pro Jahr.

Das Problem:

Viele Außenstehende glauben,

Konstruktion besteht aus Zeichnen.

Die Realität:

❌ Änderungsstände

❌ Fehlende Daten

❌ Lieferantenprobleme

❌ Toleranzdiskussionen

❌ Last-Minute-Änderungen

Und dann passiert es plötzlich:

Der Prototyp kommt.

Alles passt.

Nichts klemmt.

Nichts kollidiert.

Nichts muss nachgearbeitet werden.

🧠 Das sind die Momente,

für die technische Produktdesigner leben.

Nicht wegen des CAD-Modells.

Sondern weil hunderte kleine Entscheidungen am Ende richtig waren.

💡 Fazit:

Ein kleines Fläschchen Dom Pérignon erinnert daran,

dass es zwischen Änderungsständen, Freigaben und Toleranzketten manchmal tatsächlich Grund zum Feiern gibt.

❓ Hilfe benötigt?

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✅ 3D-CAD Konstruktion ✅ Produktdesign ✅ Möbeldesign ✅ Automotive Design ✅ Reproduktion bestehender Bauteile

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💬 Für welchen Engineering-Moment würdet ihr persönlich die Flasche öffnen?

 
 
 

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